Home Nach oben Inhalt / Suche Copyright Impressum
Portrait: Gerhard Bosk
 

 
Das Buch:

Das Buch: Johannisburg in Ostpreußen. - Für weitere Infos hier klicken!

Johannisburg in Ostpreußen

 
Videos aus Masuren und dem Kreis Johannisburg. - Für weitere Infos hier klicken!
Masuren-Videos

Gerhard Bosk – Ein Leben für die Heimat:
seine Hilfsaktionen in Masuren
mit brillanten Farbaufnahmen über die Heimat Masuren

Dieser Film zeigt folgende Personen in Bild und Ton:
Gerhard Bosk, Herbert Wallner, Mira Kreska, u.a.

 
bulletAutor und Regisseur: Herbert Wallner
bulletSprecher: Herbert Wallner
bulletMitarbeiter: Gerhard Bosk
bulletFormat: PAL, Farbe, DVD-Video
bulletSprache: Deutsch
bulletBildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
bulletErscheinungsjahr: 2010
bulletProduktionsjahr: 1993
bulletSpieldauer: 83 Minuten
bullet Filmkapitel:
bulletGerhard Bosk - Der Ostpreuße aus Masuren
bullet20 Jahre Heimatbrief
bulletDas Dia-Bildarchiv
bulletMasurenreise mit Gerhard Bosk
bullet74. Fahrt mit Hilfsgütern nach Masuren
bulletFotoausstellung "Masuren" in Kaltenkirchen
bulletInterview mit Gerhard Bosk
bulletAnzahl Disks: 1 (DVD5)
bulletBooklet: 36 Seiten
bulletBonusmaterial: Heimatkirchen, Laufz. 25 Min.
bullet

Preis € 16,– zzgl. € 3,– Versandkosten
 


Bild vergrößern

 

Bestellungen bitte schriftlich an:
Werner Schuka, Alte Poststraße 37, D-32429 Minden
Bestellung per e-Mail

 

Gerhard Bosk – Ein Leben für die Heimat:
seine Hilfsaktionen in Masuren

2004 jährten sich:
25 Jahre Masurenhilfe und 50 Jahre Heimatbrief!

1979 gründete der Initiator, Herr Gerhard Bosk, diese außergewöhnliche Hilfsaktion. Der Gesamtwert der gelieferten Hilfsgüter incl. medizinischer Geräte und Medikamente beträgt mehr als 450.000 €. Den hohen persönlichen Anteil des Gründers mit mehr als 150 Hilfsfahrten in den 25 Jahren verdeutlicht die Gesamtfahrtstrecke von mehr als 350.000 Kilometer.

Seit 1991 haben die von der Kreisgemeinschaft Johannisburg jährlich durchgeführten „Weihnachtsaktionen" mit der persönlichen Überbringung von Geldgeschenken und „Kleiderspenden“ an bedürftige deutschstämmige Landsleute einen erheblichen Anteil.

Dank aller Spender, aller karitativen Einrichtungen, der Landsmannschaft Ostpreußen und der Johanniter-Unfall-Hilfe konnte die segensreiche Unterstützung praktiziert werden.

50 Jahre Heimatbrief

1954 begannen erste Vorbereitungen für einen eigenen Heimatbrief, dank finanzieller Hilfe durch den Patenkreis war die Herausgabe ermöglicht. Über die Bezeichnungen „Jahresbrief“, „Heimatbrief Kreis Johannisburg/Ostpr.“ kam man zum „Johannisburger Heimatbrief“.

Das Großformat wandelte sich zum Buchformat mit einer bunten Titelseite auf der ersten Seite. Das Mitteilungsblatt, aus wenigen Seiten bestehend, entwickelte sich zu einem Geschichtsbuch von laufenden Fortsetzungen über unseren Heimatkreis. Der jährlich erscheinende Heimatbrief ist ein Hauptbindeglied zu unseren heimatverbliebenen Landsleuten, zumal er zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft Stellung bezieht.

Darüber hinaus ist er eine gemeinschaftliche Publikation für die vertriebenen Ostpreußen aus der Stadt und dem Kreis Johannisburg, sowie für alle, die sich mit dem Kreis verbunden fühlen.

In der heutigen Form, inzwischen mit zahlreichen Farbbildern bestückt, hat der Johannisburger Heimatbrief für vergleichbare Publikationen anderer Kreisgemeinschaften eine wegweisende Funktion. Bei einer Auflage von gegenwärtig 6.000 Stück wird er Interessenten kostenlos zugeschickt. Dabei ist er — nach wie vor — auf Spenden angewiesen.
 

Quelle:
50 Jahre Patenschaft 1954-2004
Kreis Schleswig-Flensburg - Kreis Johannisburg/Ostpreußen, Seite 10-11

„Gerhard Bosk, 20 Jahre Arbeit für den Heimatbrief"
von G. Wippich

Gerhard Bosk  (1924 - 2009)Beim Zusammenhalt der Johannisburger Kreisgemeinschaft nimmt sein Heimatbrief eine nicht wegzudenkende Bedeutung ein. Im Jahre 1954 war er wirklich nur ein Rundbrief an die Kreisangehörigen, die nach der Vertreibung aus der Heimat sich zu sammeln begannen. Die nächsten Briefe, zunächst nur alle zwei Jahre herausgegeben, befaßten sich fast ausschließlich mit Organisationsaufgaben. Doch dann streuten sich bald Aufsätze und Ab­handlungen über die Geschichte, das Leben in unserer Heimat ein. Das Format der Druck­schrift wandelte sich von der Größe einer Schreibmaschinenseite zur Heft- und Buchgröße. Sein Inhalt wurde mehr und mehr zur Chronik unserer Heimat. Er erfaßte in Wort und Bild auch Erlebnisberichte aus früheren Zeiten und der Gegenwart. Nach Eröffnung der Mög­lichkeit eines Besuches der Heimat in Ostpreußen hatten Berichte über Leben und Begegnungen im Kreise Johannisburg, über seinen heutigen Zustand breiten Raum gefunden. Sie schilderten die Alltagswirklichkeit der in der Heimat verbliebenen Landsleute und der jetzigen Bewohner unserer Dörfer und Städte.

Laufend wurde über die Zusammenarbeit mit dem Patenkreis berichtet. Zu seinem unerläßlichen Inhalt wurde unser politisches Anliegen des Festhaltens an unserer Heimat in Ostpreußen. Hier wurde auf der geschichtlichen Entwicklung unseres Landes, das eine preußisch-deutsche Prägung empfangen hatte und das sich von seinen Nachbarn als andersartig abhob, auch der notwendigen Verständigung mit unseren polnischen Nachbarn und den jetzigen Bewohnern Ostpreußens ernsthaft und ehrlich das Wort geredet. Unsere Vertrei­bung hatte ihnen keinen Segen gebracht.

Über die Beschreibung der Aufgabe des Heimatbriefes hinaus sollen diese Zeilen vor allem die Arbeit unseres Gerhard Bosk würdigen.

Er hat im Jahre 1971 die Herausgabe dieser Dokumentation von unserem erdienten, unvergessenen Rudolf Niederhausen übernommen, der über lange Jahre hinweg diese Arbeit leistete.

Gerhard Bosk erfüllt nicht nur die Aufgabe des stellvertretenden Kreisvertreters, er ist nicht nur die tragende Persönlichkeit der von ihm ausgeführten Masurenhilfsaktion für die notleidenden Menschen in unserer Heimat, er erstellt nun auch seit 20 Jahren unseren Heimatbrief. Diese voll ehrenamtlich geleistete Arbeit ist neben den Heimatkreistreffen der schlechthin geleistete, sichtbare Teil unseres Zusammenhalts. Mit dieser Ausgabe umfas­sen die Briefe der letzten 20 Jahre über 2.000 Seiten Inhalt, 80 von ihm gestaltete Einbandseiten, mit ungezählten Bildern und Urkunden bereichert. Aufeinandergelegt ergibt dies ein Buch von sieben Zentimetern Dicke.

Während noch die Ausgabe 1972 30 Seiten umfaßte, mauserte sich der Heimatbrief zu jetzt 180 Seiten. Seine Gestaltung wurde zum Muster vieler Heimatbriefe anderer Kreisgemeinschaften.

Jedoch nicht nur die rechnerisch darstellbare Arbeit verdient die Erwähnung, sondern ih­rem Inhalt gebührt unserer Dank. Er findet seinen Ausdruck in den vielen Dankesbriefen nach jedem Erscheinungstermin. Er findet sein Echo in den für diese Arbeit der Kreisgemeinschaft zukommenden Spenden. Sie ermöglichen erst dieses Werk und unsere sonstige Arbeit.

Dieser Brief könnte jedoch nicht Zustandekommen, ohne die Beiträge und die Zuarbeit so vieler Johannisburger. Sie versorgen Gerhard Bosk mit Berichten und Hinweisen, mit Bildern und Beiträgen. Ohne seine wertende und ordnende Hand ginge es aber nicht. Wenn auch nicht alles veröffentlicht werden kann, manches gekürzt, geändert und ergänzt werden, einiges zurückgestellt werden muß, darf diese Quelle, die den Heimatbrief nährt, nicht schwächer werden.

Aus diesem Material einen Heimatbrief in seiner jetzigen Form, mit seinem ansprechenden, informativen Inhalt mit hohem Erinnerungswert zu machen, ist das besondere Verdienst Gerhard Bosk. Er läßt unsere Heimat fortleben. Für diese 20jährige Arbeit dankt ihm die Kreisgemeinschaft ganz herzlich. Sie wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, eine erträgliche Gesundheit, die ihm leider viel zu schaffen macht, was er selbst nicht wissen will. Arbeit für Ostpreußen, seine Menschen ist seine Erholung, seine Anerkennung, sein Lebenselixier. Wir sind stolz, ihn in unseren Reihen zu wissen. 
 

Quelle:
Johannisburger Heimatbrief 1991, Seite 34-35

zur Film-Bestell- und Preisinformation

Nachruf auf Gerhard Bosk (1924-2009)

 
 
 
 

 
weiter zu: Ostpreußen TV

Medienarbeit über Grenzen hinweg
 
Beiträge von Ostpreußen-TV
jetzt auch als DVD-Video erhältlich

weiter zu: Preussen-Mediathek

 

Seit dem 23.05.2010 sind Sie der 

. Besucher

Die Web-Seiten sind optimiert für 1024x768 oder höher und 24 Bit Farbtiefe sowie MS-Internet Explorer 11.x oder höher.
Netscape ab 4.x mit Einschränkungen verwendbar. -  Optimale Darstellung im Vollbildmodus.
Soundkarte für Tonwiedergabe erforderlich.

 
www.Schuka.net/Masuren-Video
 

Familienforschung
S c z u k a

Ein Naturparadies Busreise durch Masuren Stadt Johannisburg 550 Jahre Arys Stadtfriedhof Joh. Portrait: Gerhard Bosk Portrait: Gerhard Wydra Menschen unterwegs Heimatkirchen 50 Jahre Patenschaft

www. S c z u k a . net

Copyright © 1999-2017  W e r n e r   S c h u k a

Stand: 09. Oktober 2017