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Adl. Kessel
 

Das ev. Kirchspiel Adlig Kessel

  Orts-Übersicht weitere Daten Karte 1939 Orts-Infos  

Nach dem Stand von 1912 umfasst das Kirchspiel Adlig Kessel folgende Orte:

 Ortsbezeichnung
 bis 1938
 Ortsbezeichnung
 ab 1938
 geographische Lage
 auf der Kreiskarte
bulletAdlig Kessel )*
bulletBilitzen )*
bulletLyssuhnen )* mit Rippen
bulletPilchen )*
bulletQuika )* mit Hedwigshof
bulletRostken )* mit Sachasch Krug
bulletSdorren )* mit
Lyssijammy und Wiska
bulletSpirdingswerder
bulletTrzonken )*
bulletWolka F.
bullet Groß-Zechen und
Klein-Zechen )*
 Adlig Kessel *
 Waldenfried
 Lissuhnen *
 Pilchen *
 Quicka *
 Rostken *
 Dorren *
 -
 Spirdingswerder *
 Mövenau *
 -
 Zechen *
 Zechen *
11
11
4
3
3
5
5
4
7
6
6
5
5
km n
km w
km o
km so
km nw
km so
km sw
km s
km w
km sw
km so
km sw
km s
Johannisburg
Drigelsdorf
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
Adlig Kessel
 
     D = Dorf F = Försterei      OF = Oberförsterei )* = Schulorte * = Ksp.-Stand 1939

weitere Daten nach dem Stand von 1912:

Gegründet 1895, aus neun Ortschaften des Kirchspiels Johannisburg
und zwei aus dem Kirchspiel Eckersberg,
Patronatslos, Gemeindewahl. 2.850 Seelen, 2.000 Masuren,
9 Schulen )*, 14 Lehrer,  Bahnstation: keine,
der Pfarrer musste der masurischen Sprache mächtig sein.
(Kirchenkreis Johannisburg) - Kirchenbücher waren seit 1915 vorhanden.

Karte des ev. Kirchspiel Adlig Kessel nach dem Stand von 1939

Quellen:
1. Archivmaterial.
2. Teile der Statistik aus: Die ev. Kirchspielgemeinden in Ost- und Westpreußen 1912/1913,
Sonderschrift 59 des VFFOW Hamburg, 2000.
 

 
 
 

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Stand: 15. Februar 2017