Home Inhalt / Suche Copyright Impressum Gästebuch
Familienforschung
 

FamFo Kr.Johannisburg
Die Ämter in OWP
Güter-Adressbücher
OWP-Glossar
OWP-Zeittafel
Genealogy-Links
www.Sczuka.de.vu
www.Masovia.de.vu
www.Kartei.de.vu
Web-Forum
Mailing-Liste

 
Das Buch:

Das Buch: Johannisburg in Ostpreußen. - Für weitere Infos hier klicken!

Johannisburg in Ostpreußen

 
Videos aus Masuren und dem Kreis Johannisburg. - Für weitere Infos hier klicken!
Masuren-Videos

Der Herausgeber ist Mitglied im
Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e.V.

bullet Was ist und wie betreibt man Familienforschung?
bullet Lage der ost- und westpreußischen Familienforschung
bullet Der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen
bullet Anschriften der Vorstandsmitglieder
bullet Die Veröffentlichungen des VFFOW
bullet Der VFFOW im Internet
bullet Das Informationssystem "Genealogy.net"
bullet Familienforschung im Kreis Johannisburg
bullet

Das Forum für Masuren und den Kreis Johannisburg

Was ist und wie betreibt man Familienforschung?

Familienforschung, auch als Familiengeschichtsforschung oder Genealogie bezeichnet, geht den Spuren der Vorfahren in gedruckten und ungedruckten Quellen nach. Sie versucht, Namen, Lebensdaten und -umstande möglichst umfassend zu erforschen. Alle Schichten der Bevölkerung haben nachlesbare Angaben in den Quellen hinterlassen. Familienforschung ist also keine Angelegenheit privilegierter Kreise.

Ausgangspunkt der Forschung sind die Register der Standesämter, in Ost- und Westpreußen ab 1874 geführt, und die Kirchenbücher, die Ende des 16. Jhs., oft aber erst im 17. Jh. einsetzen. Aus diesen Quellen ergeben sich die Namen und die Eckdaten zu den einzelnen Familienmitgliedern und die Familienzusammenhänge.

Richtig lebendig und interessant wird Familienforschung aber erst, wenn sie auf die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Vorfahren und auf ihr gesamtes Lebensumfeld ausgedehnt wird. Dazu ist es notwendig, in weiteren archivalischen Quellen (Grundbücher, Bürgerverzeichnisse, Zunftrollen, Steuer- und Schadenlisten, Mühlen- und Gesindelisten, Huldigungs- und Musterungslisten, Erbteilungen und Testamente, Kirchenrechnungen und -strafen, Grundstücksgeschäfte, Schulakten und anderes mehr) und in gedruckten Quellen (Urkunden- und Bürgerbücher, Dorf- und Stadtchroniken, Verkündungsblätter, Geschlechterbücher, Ahnenlisten usw.) zu suchen. Oft entdeckt man bei dieser Arbeit völlig unvermutete Zusammenhänge und verblüffende Details, oft auch das ganz unmittelbare Einwirken der großen Geschichte auf das Leben Einzelner. So vermittelt Familienforschung den Blick für geschichtliche Auswirkungen und die Erfahrung persönlicher Betroffenheit. Sie wird darüber hinaus zu einem Teil der Heimat- und Landesforschung.

Derart betriebene Familiengeschichtsforschung erfordert Wissen über die Forschungsmethoden, über die verfügbaren Quellen und deren Benutzung und, je nach persönlichen Forschungsschwerpunkten, Kenntnisse in den historischen Hilfswissenschaften (Schriftkunde, Maße und Gewichte, Zeitrechnung und Kalenderangaben, lateinische Bezeichnungen für Krankheiten und Berufe, Namenkunde und vieles andere) aber auch zu bestimmten historischen Fachgebieten (Steuerwesen, Agrarstruktur, Gemeindeordnung, Bildungswesen usw.).

Das hört sich alles im ersten Augenblick gewaltig an. Das Wissen lässt sich aber im Laufe der Jahre entsprechend den eigenen Forschungsneigungen nach und nach erarbeiten.

Zunächst gibt es dafür eine spezielle Literatur. Für den Einstieg empfiehlt sich das preisgünstige Buch von Wolfgang Ribbe / Eckart Henning, Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung, 12. Auflage, Verlag Degener & Co., Neustadt a.d. Aisch 2001. Dieses Werk enthält eine Fülle von weiterführenden Hinweisen und Angaben zur wichtigsten Literatur.

Ferner wird die Familienforschung durch Mitgliedschaft in einem familienkundlichen Verein erleichtert. Deren gibt es zahlreiche, sie sind meist auf bestimmte Landschaften ausgerichtet. Ihre Leistung für die Mitglieder besteht überwiegend in Veröffentlichungen, in Informations-Veranstaltungen, im Erteilen von Auskünften und im Vermitteln von gegenseitigen Informationen unter den Mitgliedern. Sie geben so Hilfe zur Selbsthilfe. Der Rat erfahrener Mitglieder hilft nicht nur Anfängern, ihre eigene Forschung zielgerichteter durchzuführen und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

Familienforschung von anderen als Auftragsarbeit durchführen zu lassen, ist kaum möglich. Wirklich gute und umfangreiche professionelle Arbeit ist fast nicht bezahlbar. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet auch unseriöse Firmen.

Für den Interessierten wird Familienforschung zu einer lebenslangen und erfüllenden Beschäftigung, mit der man zwar jederzeit beginnen aber nicht früh genug anfangen kann. Familienforschung ist deshalb keineswegs nur etwas für Rentner und Pensionäre. Im Gegenteil, erst die langjährige Forschung, je nach individuell verfügbarer Zeit in Angriff genommen, schafft auch langjährige Freude. Nicht verschwiegen sein soll, dass Familienforschung auch den Reiz kriminalistischer Spürarbeit in sich birgt.

Lage der ost- und westpreußischen Familienforschung

Die Möglichkeiten zur Erforschung ost- und westpreußischer Familien sind entgegen weit verbreiteter Meinung gut bis sehr gut, jedenfalls sehr viel besser als für alle anderen ostdeutschen Gebiete.

Die wichtigsten Bestände befinden sich im Original oder als Verfilmung in Deutschland. Bestände im heutigen Polen sind wieder benutzbar. Die Bedingungen sind nicht sehr viel schwieriger als in Deutschland. Dagegen sind die erhaltenen Bestände im heutigen Rußland gering und kaum geordnet. Ihre Benutzung ist fast nicht möglich.

Große Bestände an Kirchenbüchern sind bei Kriegsende mitgenommen worden. Die evangelischen Kirchenbücher lagern zentral im "Evangelischen Zentralarchiv" in Berlin, die katholischen Kirchenbücher im "Bischöflichen Zentralarchiv" in Regensburg. Beide Archive sind der privaten Forschung zugänglich. Das Berliner Archiv hat einen käuflichen Bestandskatalog herausgegeben. Die Masse der Kirchenbücher wurde jedoch bereits vor dem Krieg verfilmt. Die Filme lagern in der "Deutschen Zentralstelle für Genealogie" in Leipzig und sind dort einsehbar. Ein Katalog ist im Handel erhältlich.

Die im Forschungsgebiet verbliebenen Kirchenbücher und Kirchenakten wurden in Polen, soweit es am Ort eine Kirchengemeinde gleicher Konfession gibt, und das trifft meist nur für die katholischen Kirchenbücher zu, vielfach bei der dortigen Pfarrei belassen, ältere Bestände auch an die Diözesanarchive abgegeben. Die übrigen Kirchenbücher lagern in den staatlichen Wcjewodschaftsarchiven. In Rußland ist die Lagerung dem Zufall überlassen. Das gilt auch für die übrigen dortigen Archivbestände.

Standesamtsunterlagen sind überwiegend vor Ort geblieben. Sie werden in Polen, soweit erhalten, bei den Nachfolgebehörden der deutschen Standesämter aufbewahrt. Nur die über einhundert Jahre alten Bestände befinden sich in den Staatsarchiven.

Das "Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz" in Berlin als das zentrale Archiv des preußischen Staates enthält eine Fülle von Beständen zu Ost- und Westpreußen.

Das ehemalige "Königsberger Staatsarchiv" ist in seinen wesentlichen Teilen nach Deutschland gebracht worden und bildet heute die Hauptabteilung XX des erwähnten Geheimen Staatsarchivs in Berlin. Zu den Beständen sind mehrere Aufsätze erschienen, so auch im 30. Jahrg. (1982), Bd. 13 unserer Vereinszeitschrift.

Die sonstigen in Polen erhaltenen Archivbestände wurden in die nach 1945 neu eingerichteten staatlichen Wojewodschaftsarchive entsprechend der räumlichen Entstehung verlagert. Dort liegen heute nicht nur die Bestände ehemaliger deutscher Staatsarchive, so des Danziger und des Allensteiner Archivs, sondern auch die Akten weiterer Behörden wie der Kreisverwaltungen, der Städte, der Justizbehörden, der Forstverwaltung, dazu die Privatarchive begüterter Familien.

Eine große Erleichterung bei der Arbeit mit den Quellen bilden die Verfilmungen der "Genealogischen Gesellschaft von Utah" die von der Religionsgemeinschaft der "Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage" (sog. Mormonen) getragen wird. Die Sammlung umfasst für das Forschungsgebiet fast alle noch in Deutschland und in Polen vorhandenen Kirchenbücher und Kirchenbuchverfilmungen, dazu eine große Zahl weiterer personenkundlicher Quellen und einige Dateien. Die Gesellschaft hat in Deutschland eine Reihe von Genealogie-Archiven eingerichtet, in denen auch Nichtmitglieder gegen geringes Entgelt das Material auswerten können.

Die gesamte historische und damit auch die familienkundlich wichtige Literatur bis einschließlich 1974 wird in der "Bibliographie der Geschichte Ost- und Westpreußens" von Ernst Wermke, einem in dieser Form in Deutschland einmaligen Werk, nachgewiesen. Eine Fortsetzung ist in Arbeit. Bei der Suche nach Literatur empfehlen sich neben den großen wissenschaftlichen Bibliotheken besonders als Spezialbibliotheken die "Martin Opitz-Bibliothek" in Herne, die "Nordost Bibliothek" des "Nordostdeutschen Kulturwerks" in Lüneburg und das "Gerhart-Hauptmann-Haus" in Düsseldorf.

Der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen

Der Verein wurde am 19.11.1925 in Königsberg i. Pr. gegründet und nach dem Krieg in Hamburg aus zunächst kleinen Anfängen wieder aufgebaut. Ihm gehören heute über 1.100 Mitglieder an. Sein Forschungsgebiet sind von Beginn an bis heute die Provinzen Ost- und Westpreußen, also AItpreußen, in den Grenzen bis zum Versailler Vertrag von 1919. Die Kreise Deutsch Krone, Flatow und Schlochau, Danzig, der polnische Korridor, das Soldauer Gebiet und das Memelland sind deshalb einbezogen, nicht jedoch der Netzedistrikt mit Bromberg.

Ziel des Vereins ist nach dem unverändert gültigen Geleitwort zur ersten Ausgabe der Vereinszeitschrift "aus allen Gauen und Städten Altpreußens... Kunde (zu) geben von der Herkunft und Ausbreitung, von dem Werden und Vergehen seiner Geschlechter aus allen Berufsklassen und Ständen, aus alter und neuer Zeit".

Wie wohl in keiner anderen Landschaft Deutschlands war die Bevölkerung Altpreußens durch Einwanderungen aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands und Europas geprägt. Es wundert deshalb nicht, wenn der Verein die Darstellung und möglichst auch die Edition archivalischer Quellen zur Siedlungs- und Ortsgeschichte von Anfang an zu seiner Aufgabe gemacht hat. Darüber hinaus wurde und wird auch der Kultur- und Bildungsgeschichte breite Aufmerksamkeit gewidmet. Diese breite Publikationstätigkeit unterscheidet den Verein von den meisten anderen familienkundlichen Vereinigungen Deutschlands.

In Verfolgung dieser Bestrebungen hat der Verein stets die Verbindungen mit der "Historischen Kommission für Ost- und westpreußische Landesforschung" und zu einer breiten Palette anderer heimat- und landeskundlich engagierter Institutionen gepflegt. Zur Zeit sind im In- und Ausland über 70 wissenschaftliche Einrichtungen, historische und familienkundliche Vereine oder Gesellschaften und Landsmannschaften bzw. Heimatkreisvereine der Vertriebenen korporative Vereinsmitglieder oder Tauschpartner seiner Schriften.

Der Umfang des Forschungsgebietes des Vereins hat sich in all den Jahren als ideal erwiesen. Einerseits erlaubte er den Aufbau eines Vereins genügender Größe und damit auch genügender Leistungsfähigkeit, andererseits musste sich der Verein nicht verzetteln.

Mehrere andere Vereinigungen arbeiten im Forschungsgebiet regional oder befassen sich mit familienkundlichen Spezialthemen. Mit ihnen besteht eine vielfältige Zusammenarbeit.

Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt wegen der räumlichen Zerstreuung der Mitglieder seit der Vertreibung zwangsläufig beim schriftlichen Informationsaustausch und hier besonders bei den Publikationen. Zur Zeit werden vier Reihen herausgegeben die einen Umfang von jährlich um die 2.000 Druckseiten erreicht haben.

Die "Altpreußische Geschlechterkunde. Neue Folge" (APG NF) ist als Nachfolger der bereits vor dem Krieg erschienenen Zeitschrift, die als Jahresband herausgegebene Vereinszeitschrift. In den letzten Jahren umfassen die Bände jeweils rund 600 Seiten. Sie enthalten hauptsächlich umfangreiche Quellenveröffentlichungen und eine Fülle von Aufsätzen mit Hinweisen für die praktische Arbeit, z.B. zu Archivbeständen und zu anderenorts neu erschienenen Veröffentlichungen. Daneben decken sie ein weites Feld landesbezogener historischer Themen ab, besonders in den unterschiedlichsten historischen Hilfswissenschaften und bestimmten für die Familienforschung wichtigen historischen Fachgebieten.

Größere Arbeiten erscheinen wegen ihres Umfangs in der Reihe "Sonderschriften", bisher gut 120 Bände. Hier hat es der Verein zusätzlich unternommen, selten gewordene, aber für die Forschung unentbehrliche Bücher und Zeitschriften preisgünstig als Reprint herauszugeben.

Die Reihe "Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Farnilienforschung" (QMS) will unzusammenhängendes, unfertiges und unvollständiges Material, vor allem Karteien und Sammlungen, durch den Druck sichern und allgemeinzugänglich machen. Größtes Einzelvorhaben war der Druck der Kartei Quassowski die auf rund 8.500 Seiten etwa 350.000 Eintragungen enthält.

In der Reihe "Altpreußische Geschlechterkunde. Familienarchiv" (APG FA) haben die Mitglieder die Möglichkeit, ihre eigenen Forschungsergebnisse kostenfrei in Buchform zu veröffentlichen und durch eine Auflage von derzeit 1.300 Stück und die weite Verbreitung in wissenschaftlichen Bibliotheken und Archiven der Nachwelt zuverlässig zu erhalten.

Die Gesamtheit der erschienenen Bände hat die Zahl 200 überschritten. Interessenten erhalten auf Wunsch ein detailliertes Verzeichnis der Veröffentlichungen.

Neumitglieder erhalten zusätzlich zur Erleichterung des Einstiegs eine gut 30 Seiten starke Grundinformation.

Neben den Veröffentlichungen sieht der Verein die Förderung des Gedanken- und Ergebnisaustausches zwischen den einzelnen Mitgliedern als Aufgabe. Ihm dient ein Mitgliederverzeichnis mit Angabe der persönlichen Forschungsgebiete. Beim derzeitigen Mitgliederstand gibt es kaum ein Kirchspiel oder auch nur größeren Ort, in dem nicht bereits jemand forscht. Einige Mitglieder haben sich zum Zwecke der Arbeitsteilung in Gruppen zusammengeschlossen.

Der Verein selber, aber besonders etliche Mitglieder, verfügen über zum Teil umfangreiche noch nicht veröffentlichte familienkundliche Karteien und Dateien. Die Nutzung steht allen Interessenten nach Absprache offen.

Die Vereinsbibliothek, sie beruht hauptsächlich auf Tauschexemplaren, und das Vereinsarchiv befinden sich in der Obhut des "Nordostdeutschen Kulturwerks" in Lüneburg. Dadurch ist eine einwandfreie Lagerung und kontinuierliche wissenschaftliche Betreuung gesichert. Mitgliedern und Nichtmitgliedern bietet das Archiv die Möglichkeit zur Übergabe und Einlagerung ihrer privaten Archivbestände.

Um es zusammenzufassen, der Verein bietet seinen Mitgliedern Forschungsunterstützung in erster Linie durch umfangreiche Spezialpublikationen unterschiedlichster Art, durch gegenseitige Hilfestellungen der Mitglieder und durch die Möglichkeit zur Veröffentlichung und Archivierung der eigenen Arbeitsergebnisse. Was der Verein nicht kann, ist Auftragsforschung auf Anfrage.

Der jährliche Vereinsbeitrag beträgt derzeit EURO 41,--, für Mitglieder im Ausland EURO 47,--. In diesem Beitrag ist die Lieferung der im jeweiligen Jahr erscheinenden Bücher eingeschlossen. Nur einige wenige vom Bundesministerium des Innern nicht bzw. nur in kleiner Auflage geförderte Bände mussten bisher von dieser Regelung ausgenommen werden.

Anschriften der Vorstandsmitglieder

Der Verein besitzt aus Kostengründen keine Geschäftsstelle. Die Arbeit wird ausschließlich von einer Anzahl ehrenamtlich tätiger Mitglieder entsprechend ihrer Zeit und ihren Kräfte geleistet. Die Anschriften der Vorstandsmitglieder lauten:

Vorsitzender (Auskünfte):
Reinhard Wenzel, An der Leegde 23, D-29223 Celle

Online: www.VFFOW.de

Bestellanschrift für Veröffentlichungen:
Elisabeth Meier, Postfach 2102, D-58264 Gevelsberg, Fax: 02332-665372
e-Mail: vffow.buchverkauf@t-online.de
online: http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis.html

zurück

Quelle:
Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen,
Kleines Informationsblatt, Juli 1999 / 2001, www.VFFOW.de
© VFFOW - mit freundlicher Genehmigung für Schuka.EDV

Familienforschung
S c z u k a

Allgemeines und Neues Forschungsgebiete Begleitbuch Sczuka - Ostpreußen noch mehr Sczuka's Ostpreußen Ostpr. Geschichte Masuren Video-Filme Kr. Johannisburg Buch: Johannisburg ... Buch: Chronik Gutten Familienforschung Güter-Adressbücher Genealogy-Links Preussen Mediathek Zeitgeschichte Ostpreußen-TV Web-Forum Mailing-Listen

www. S c z u k a . net

Copyright © 1999-2014  W e r n e r   S c h u k a

Stand: 10. Februar 2014